As if they were made for each other… #Filofax #K770i
Hoe je jouw kinderen aan het huiswerk krijgt…
“Cops” - Gabriel Iglesias (from my I’m Not Fat… I’m Fluffy comedy special) (von hotandfluffycomedy)
Wie das ausschaut, wenn fünf Leute gleichzeitig auf einer einzigen Gitarre spielen? So!
Somebody That I Used to Know - Walk off the Earth (Gotye - Cover) (von walkofftheearth)
There’s some good in this world, Mr. Frodo……..and it’s worth fighting for!
Time to Upgrade My Parents
Philip Berne, slashgear.comMom … Dad … we need to talk. And by “we,” I mean I’m going to talk, and you’re just going to agree with everything I say and follow my advice forevermore. And by “talk” I mean I’m going to write a public column on SlashGear, and…
This sounds only too familiar to me! Anyone else?
Devocion - Shakira
To live a creative life, we must lose our fear of being wrong.
1. Kapitel: Opas Rasur
Heutzutage ist es selbstverständlich, dass man sich mit dem neuesten UltrasonicMegaMach27 rasiert und für vier Klingen mal lässig 24,99 Euro hinblättert. Warum tun wir das? Weil wir seit Jahren von den Marketingmaschinerien der großen Herstellern erzählt bekommen, dass es nichts besseres gibt. Dass dieses Produkt unsere Haut schont und dass uns damit die Frauenherzen zufliegen werden.
Nun, zumindest für mich sieht die Realität anders aus: wenn ich den neuesten Rasierer verwende, ist meine Haut hinterher krebsrot und brennt noch Stunden später. Von dieser berühmten “Babypopo”-Rasur keine Spur. Immer noch stoppelig und damit kein Frauenmagnet.
Darf ich den Rasierhobel vorstellen?

Darauf gekommen bin ich nach ein wenig Googlen über Scheerwinkel.nl (wo man mir auch mit Rat und Tat zur Seite stand): Der Merkur 34C zusammen mit Feather Rasierklingen. Ein extrem einfaches Gerät, das nie versagt, ohne Strom funktioniert, kaum kaputt zu kriegen ist und das sauberer rasiert als jedes andere Produkt. Ganz ohne brennende Haut.
Sollte der geneigte Leser noch etwas an Stil drauflegen wollen, so empfehle ich wärmstens die Rasierprodukte der Firmen Proraso, Truefitt & Hill sowie Taylor of old Bond Street.
Erfunden wurde der Barthobel vor mehr als hundert Jahren - 1901, um genau zu sein - und ausgerechnet vom Gründer jener Firma, die heutzutage so fieberhaft versucht, die neuesten Systemklingen an den Mann zu bringen: Mr. King Camp Gilette.
Das ursprüngliche System ist deppeneinfach, günstig (eine Klinge kostet höchstens 0,50 €) und umweltfreundlich: der rostfreie Stahl wird einfach eingeschmolzen und wieder verarbeitet. Bis in die frühen 80er waren diese Klingen das letzte Wort bei der Nassrasur. Dann kamen die Systemklingen mit ihren klangvollen Namen und dem Versprechen, besser zu sein.
Milliarden von Männern glaub(t)en diesem Versprechen und kauften fleißig. Denn natürlich hatten die Firmen diese Verbesserung nur im Interesse des Verbrauchers durchgeführt. Ähm, ja, die Abteilung für Fabelmärchen ist die Strasse runter links…
Der wirkliche Grund: Gilettes Patent auf diese Klingen war zu dem Zeitpunkt ausgelaufen und aufgrund des wachsenden Konkurrenzdrucks musste etwas Neues her, um Geld zu verdienen. Nicht mehr und nicht weniger.
Die Vorteile:
- Sagenhaft glatt
- kein Brennen auf der Haut mehr
- nahezu unkaputtbar
- sehr kostengünstig
- leicht zu reinigen
- umweltfreundlich
Die Nachteile des Rasierhobels?
- Man braucht etwas länger für eine Rasur. In etwa ca. 10-15 Minuten. Diese Zeit nehme ich mir dann aber gerne, denn im Tausch dafür bekomme ich eine superglatte Rasur und fühlt sich meine Haut immer noch sehr gut und entspannt an.
- Es besteht das entfernte Risiko, sich zu schneiden. Das kommt aber hauptsächlich von einer schlechten Technik des Benutzers. Und selbst wenn man sich mal schneidet: die Klinge ist so scharf, dass man ohnehin nichts spürt.
Rasieren ist aber vor allem eines: eine der persönlichsten Aktivitäten am Tag. Ob elektrisch, mit den aktuellen Systemrasierern, wie ich mit dem Hobel, oder gar mit dem offenen Rasiermesser: man sollte sich so rasieren, wie es einem gefällt und wie man sich dabei wohl fühlt.
Dieser Blogpost ist mehr eine Empfehlung, auch einmal etwas Neues zu versuchen.
Opa war ned deppat…
Opa war ned deppat… (zu hochdeutsch: Opa war nicht blöd)
Wie einige von euch wissen, versuche ich seit einiger Zeit mein Leben etwas zu “analogisieren”. Und das vor allem aus einem Grund: in letzter Zeit muss ich mich immer öfter fragen “Haben wir als Gesellschaft jetzt völlig den Verstand verloren?”.
Nicht, dass ich die technischen Errungenschaften, der vergangenen Jahre und Jahrzehnte nicht zu schätzen wüsste. Sie haben uns viele Annehmlichkeiten verschafft und vieles überhaupt erst möglich gemacht.
Aber ich möchte an dieser Stelle auch mal kritisch darauf hinweisen, dass diese Errungenschaften uns im Gegenzug auch oft wieder etwas wegnehmen: Zeit. Die Fähigkeit, bewusst zu leben. Und die zwischenmenschliche Ebene wird auf ein einfaches “Gefällt mir!” reduziert.
Der geneigte Leser wird dies vielleicht auch bestreiten, denn alles was die Technologie bringt ist ja schließlich auch super und cool. Oder? Man stelle sich doch bitte einmal die Frage, wann man sich das letzte Mal die Zeit genommen hat, sich hinzusetzen und mit Freunden oder der Familie ein Spiel zu spielen? Also mit Karten oder einem Brett? In den meisten Fällen wird dies wohl schon einige Jahre zurückliegen und fällt wahrscheinlich mit der digitalen Revolution / Internet zusammen.
Wir denken nicht mehr selbst, wir googeln oder sehen auf Wikipedia nach. Wir glauben alles zu wissen, dabei steht uns nur sehr viel Wissen zur Verfügung. Wir glauben, dass wir alles schon gesehen haben und alle Antworten kennen. Oh du kleiner Mensch, wie leicht lässt du dich narren!
Opa war ned deppat, wie ich eingangs schon sagte. Denn er konzentrierte sich auf das was zählt: die Menschen und seinen eigenen Verstand.
Opa ließ sich damals vom Marketing noch nicht so viel weismachen, wie wir das als Konsum- und Wegwerfgesellschaft heutzutage tun, ohne mit der Wimper zu zucken. Uns werden Antworten fertig vorgekaut serviert, die wir einfach 1:1 übernehmen.
In den folgenden Artikeln werde ich Beispiele aufzeigen, die meine Behauptung beweisen sollen. Ihr seid natürlich herzlich eingeladen, eure eigene Meinung kund zu tun.
Paperblanks richness and a big “Thank you!”
So, after I reported on Twitter about Paperblanks before, I would like to introduce you to those stunningly beautiful masterpieces.
First I started out with a 2012 Week-at-a-glance Diary in the Mini format in what they call “Old leather black moroccan”. Great for the inside pocket of your suit, fits perfectly. Nice, compact, and I love the pocket on the back cover (which is a feature of all Paperblanks products).
Aside to that I also bought a notebook in the Ultra format out of what Paperblanks calls the “embellished manuscripts” series. It is dedicated to the Dutch artist Rembrandt and shows his world famous piece “Madonna and child”. This notebook I use as my diary and to jot down random ideas.
The paper of both is rich, heavy and does not bleed through like the Moleskine notebooks I got. The books in general show a brilliant craftsmanship that makes you forget that they are - with all respect - mass products.
The diary looks like a small bible and each time I open the notebook to make a diary entry, I do so with a bit of awe swinging in. I can almost feel the inspiration flowing into my fountain pen.
Two weeks later, at a local bookstore, I came across a notebook in the mini format that was based on the sketches of Leonardo da Vinci (the yellowish one in the back) and as I consider him to be one of the most influential geniuses mankind has ever seen, I had to buy it.
It is now always in my jacket where I use it for shopping and to-do lists as well as random ideas or outlining plans of action. And of course it serves great as a jotter for all occasions. Especially along with the X47 Uno wallet that I got from my parents as a birthday present: in this wallet is a small pen. And the X47 together with the Leonardo notebook make a great team! People have already positively commented on it and asked me where they could get one.
One thing, however kept bothering me and so I dared to send off a question to @paperblanks (their Twitter account): if they might have an old 2011 planner lying around somewhere, as I was too impatient to wait for the new year to begin using my planner.
The extremely kind and helpful Mrs. Anastacia Gray answered my question swiftly and after a bit of back and forth she informed me that she had found a diary of 2011 that she would send me! Imagine my joy! A week later, the package arrived and I have to say I was dumbfounded: another “Black moroccan”, this time in the Maxi Format and much to my surprise, in a great horizontal layout, in my native language (German).
The monthly layout is very clearly structured and with the ribbon markers you can get to the current month quickly.
The week to view is vertical, which I greatly prefer to the more common horizontal layout. One great thing about this format is also that the corners are rounded which means no more ears! Smart move. There certainly was someone doing his homework.
The goodness did not stop there: I expected an old journal of 2011 that would end on december 31st and I would have been perfectly happy with that. Especially given all the effort they had already made to get this one to me.
But Mrs. Gray, the kind soul, put an 18 month calendar into the package, which means I can use it for this AND next year! That way, she definitely won a customer for life!
This only justifies my own saying: “My religion? You may call it a superstition, but I firmly believe in the good within people.”
One sidenote however: As gorgeous as the Paperblanks diaries and notebooks are and as certain as I will keep using them in my private life, I simply don’t see how they could replace my Filofax Kendal A5 for work purposes. There is simply too much company specific information in there that I can simply print as an A5 booklet and clip in.
Do I see room for improvement on the Paperblanks diaries? Yes, I would have one recommendation to make. Wouldn’t it be an idea to put in two pages for notes and to-dos every two weeks? That would make them so much more useful!
Aside from that: Great Job, Paperblanks team and stay the way you are!
Kippenvel….
Lange Frans & Glennis Grace - Empire state of mind [Live @ Beste zangers van Nederland 2011] (von TopSelectedClip)
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Golden oldie ganz neu…
Dj OGB-Bei mir Bist du Schön[Full Musikvideo] (von overnightbeatz)
When you play, play hard. When you work, don’t play at all.
Funny icelandic Soccer win celebrations!
Stjarnan Iceland: All funny celebrations so far (von hellyooh)

